Shut in


The Crew


Director:
Farren Blackburn

Writers:
Christina Hodson

Cast:
Naomi Watts, Oliver Platt, Jacob Tremblay, Charlie Heaton, David Cubitt, Clémentine Poidatz


Shut in

(original title)

Reviews > Movies > Shut in

91 min | Drama, Triller, | 20 April 2017

Mazeplace Rating: 2.0
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Wenn Naomi Watts die Hauptrolle in einem mysteriösen Thriller spielt, dann muss man zumindest den Klappentext einmal gelesen haben. Es stellt sich heraus: Der Text ist um Längen spannender als der eigentliche Film. Das könnte auch einer dieser C-Klasse-Thriller sein, die unter der Woche spätabends auf einem Lokalsender laufen.

Die Kinderpsychologin Mary (Naomi Watts) kümmert sich in ihrem abgelegenen Haus aufopferungsvoll um ihren pflegebedürftigen Sohn (Charlie Heaton), der seit einem Autounfall komplett gelähmt ist. Ihr Ehemann ist bei diesem Unfall gestorben, und die Witwe hat seitdem ihren Kontakt zur Aussenwelt bis aufs Nötigste beschränkt. Trotz allem nimmt sie einen neuen Patienten an, den Waisenjungen Tom (Jacob Trembley), und bietet ihm sogar an, für eine gewisse Zeit bei ihr einzuziehen. Aus dem Kontakt zu diesem Jungen schöpft sie neuen Lebensmut, doch noch am ersten Abend verschwindet Tom in einem gefährlichen Schneesturm und gilt seitdem als vermisst. Plötzlich geschehen beängstigende Dinge in Marys Haus und sie beginnt zu zweifeln: Ist Tom wirklich tot?

Es hätte ein moderater Thriller werden können. Einer bei dem man sich unwohl fühlt, sich gepackt von der Story innerlich verkrampft und darauf wartet, dass hinter jedem Knacken eines Asts und jedem quietschen einer Holztreppe grosses Unheil naht. Genau das möchte uns die Geschichte von «Shut in» auch in etwa Glaube machen. Nur leider funktioniert das nur, wenn man auch die Story dazu hat.

Mal abgesehen von Naomi Watts in der Hauptrolle, wo man schon sehr überrascht sein muss, dass sie sich überhaupt entschlossen hat hier mitzumachen, ist der Film antriebslos und schal. Immer wieder versucht Regisseur Farren Blackburn uns mit Effekten zu erschrecken, baut plötzliche Wendungen im Plot ein, die wiederum so haltlos erscheinen, dass nur ein müdes Schmunzeln übrigbleibt.

Überraschenderweise gibt Watts trotzdem alles in ihrer Rolle als Mary. Wäre sie nicht so entschlossen bei der Sache, die eineinhalb Stunden wären schon nach 30 Minuten langweilig.

Fazit: Einer dieser Thriller, die man sich wirklich nicht ansehen muss, ausser man hat Langeweile oder ist ein Superfan von Naomi Watts.
Length:
91 min

Age:
16+

Director:
Farren Blackburn

Writers:
Christina Hodson

Cast:
Naomi Watts, Oliver Platt, Jacob Tremblay, Charlie Heaton, David Cubitt, Clémentine Poidatz

Content:
Die Kinderpsychologin Mary (Naomi Watts) kümmert sich in ihrem abgelegenen Haus aufopferungsvoll um ihren pflegebedürftigen Sohn (Charlie Heaton), der seit einem Autounfall komplett gelähmt ist. Ihr Ehemann ist bei diesem Unfall gestorben, und die Witwe hat seitdem ihren Kontakt zur Aussenwelt bis aufs Nötigste beschränkt. Trotz allem nimmt sie einen neuen Patienten an, den Waisenjungen Tom (Jacob Trembley), und bietet ihm sogar an, für eine gewisse Zeit bei ihr einzuziehen. Aus dem Kontakt zu diesem Jungen schöpft sie neuen Lebensmut, doch noch am ersten Abend verschwindet Tom in einem gefährlichen Schneesturm und gilt seitdem als vermisst. Plötzlich geschehen beängstigende Dinge in Marys Haus und sie beginnt zu zweifeln: Ist Tom wirklich tot?

Language:
Deutsch - Englisch

Subtitles:
Deutsch

Picture format:
16/9 | 1:2.40

Audio format:
DTS-HD MA 5.1

Extras:
Interviews