The Space Between Us


The Crew


Director:
Peter Chelsom

Writers:
Allan Loeb (screenplay), Stewart Schill (story by)

Cast:
Britt Robertson, Asa Butterfield, Gary Oldman, Carla Gugino


Den Sternen so nah

(original title)

Reviews > Movies > The Space Between Us

116 min | Drama, SciFi, | 22 June 2017

Mazeplace Rating: 2.5
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Medium:

Ein bisschen wundern wir uns ja schon über diesen neuen Mix einer Teenie-Romanze. Obwohl das Drehbuch gute Ansätze hat, die Ausführung ist eine sehr durchschnittliche Tragikomödie, einziger Unterschied zu den sonstigen: Schauplatz und Genre-Mix.

Gardner (Asa Butterfield) und Tulsa (Britt Robertson) haben sich im Chatroom kennengelernt und brennen darauf, sich persönlich zu treffen. Doch so nah die beiden Teenager sich auch fühlen, so unendlich weit sind sie voneinander entfernt. Denn Gardner kam während einer Mars-Expedition als Sohn einer Astronautin zur Welt und hat sein ganzes Leben auf dem Roten Planeten verbracht. Als er endlich das Go für den Trip zur Erde bekommt, hat er zwei grosse Ziele: Tulsa kennenlernen und seinen Vater finden. Die Ärzte schlagen jedoch Alarm, weil sein Körper der Erdatmosphäre nicht gewachsen sein könnte, und wollen ihn in Quarantäne stecken. Gardners Neugier und Freiheitsdrang sind aber grösser als alle Bedenken. Bei der ersten Gelegenheit macht er sich aus dem Staub, um sich zusammen mit Tulsa in das Abenteuer seines Lebens zu stürzen ...

Vielleicht war es einfach der falsche Moment, in dem wir uns «Den Sternen so nah» angesehen haben. Vielleicht ist es aber auch das grosse Problem dieses Films. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Die Zuschauer werden sich unweigerlich in diese zwei Lager spalten – etwas dazwischen gibt es nicht. Fangen wir also mit den positiven Aspekten des Films an.

Was bei der Recherche zum Drehbuch sehr spannend ist: es ist keine Buchadaption, sondern ein Originaldrehbuch. Das überrascht. Reiht sich «Den Sternen so nah» doch perfekt ein mit den Teenieromanzen über Vampire und Werwölfe, tödliche Krankheiten oder sogar Zeitreisen.

Ein weiterer Pluspunkt sind die Darsteller. Asa Butterfield und Britt Robertson sind ein wunderbar harmonisches Pärchen, das von Gegensätzen lebt und viel Herz in den Film bringt. Wo wir dann auch schon bei den Problemen des Films angelangt wären. Es ist unübersehbar, dass die Macher auf die Tränendrüse drücken wollen und wie so oft in den Staaten, es werden Klischees am Laufmeter bedient. Das endet in einer vorhersehbaren Kuss-Sequenz, bei der man entweder die Augen rollt oder sie trocknen muss.

Fazit: Für Fans von schnulzigen Teenieromanzen ist «Den Sternen so nah» ein Must-see. Wer lieber Filme mit Ecken und Kanten hat, die sich nicht nach einem Drehbuch voller Klischees richtet, der sollte wahrscheinlich darauf verzichten sich diesen Film anzusehen.
Length:
116 min

Age:
6+

Director:
Peter Chelsom

Writers:
Allan Loeb (screenplay), Stewart Schill (story by)

Cast:
Britt Robertson, Asa Butterfield, Gary Oldman, Carla Gugino

Content:
Gardner (Asa Butterfield) und Tulsa (Britt Robertson) haben sich im Chatroom kennengelernt und brennen darauf, sich persönlich zu treffen. Doch so nah die beiden Teenager sich auch fühlen, so unendlich weit sind sie voneinander entfernt. Denn Gardner kam während einer Mars-Expedition als Sohn einer Astronautin zur Welt und hat sein ganzes Leben auf dem Roten Planeten verbracht. Als er endlich das Go für den Trip zur Erde bekommt, hat er zwei grosse Ziele: Tulsa kennenlernen und seinen Vater finden. Die Ärzte schlagen jedoch Alarm, weil sein Körper der Erdatmosphäre nicht gewachsen sein könnte, und wollen ihn in Quarantäne stecken. Gardners Neugier und Freiheitsdrang sind aber grösser als alle Bedenken. Bei der ersten Gelegenheit macht er sich aus dem Staub, um sich zusammen mit Tulsa in das Abenteuer seines Lebens zu stürzen ...

Language:
Deutsch - Englisch

Subtitles:
Deutsch - Englisch

Picture format:
16/9 | 1:2.35

Audio format:
DTS-HD MA 7.1

Extras:
Dokumentationen, Mini Making-Of, Trailer